Italien stand schon lange auf meiner Wunschliste. Nicht nur eine Stadt, sondern das ganze Land – von den Bergen im Norden bis zu den warmen Küsten im Süden. Also habe ich mich auf eine Italien Rundreise mit dem Auto begeben, immer weiter nach Süden, von Stadt zu Stadt, von kleinen Gassen zu großen Piazzas. Auch die schwefelhaltigen Thermalquellen habe ich besucht und möchte meine persönlichen Erfahrungen mit diesem besonderen Ort und seiner einzigartigen Atmosphäre teilen.
Auf dieser Italien Route habe ich einige der schönsten Orte Italiens entdeckt: historische Städte, beeindruckende Sehenswürdigkeiten, kleine Cafés, versteckte Aussichtspunkte und diese besondere italienische Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann. Jede Station hatte ihren eigenen Charakter. Und genau das macht eine Italien Rundreise so besonders.
In diesem Beitrag zeige ich dir meine Route durch Italien – von Norditalien bis nach Süditalien. Die Italienreise könnte 2 – 3 Wochen in Anspruch nehmen. Vielleicht hilft sie dir bei der Planung deiner eigenen Reise oder inspiriert dich, einige dieser Orte selbst zu entdecken.
Como
Meine Reise begann am wunderschönen Comer See. Como wirkt elegant und gleichzeitig entspannt. Die bunten Häuser am Wasser, die kleinen Cafés und die Aussicht auf die Berge machen diesen Ort zu einem perfekten Start für einen Italien-Roadtrip. Besonders beeindruckt hat mich die Seepromenade – von hier hat man einen fantastischen Blick über den ganzen See.
Lucca
Lucca hat mich sofort begeistert. Die historische Altstadt ist komplett von einer alten Stadtmauer umgeben, auf der man sogar spazieren oder Fahrrad fahren kann. Beim Schlendern durch die engen Gassen fühlt man sich fast wie in einer anderen Zeit. Besonders interessant fand ich den zentralen Platz der Stadt, die Piazza dell’Anfiteatro. Die Häuser rund um den Platz stehen in einer ovalen Form, weil hier früher eine römische Arena stand. Heute erkennt man die Form des ehemaligen Amphitheaters noch deutlich – ein wirklich besonderer Ort mitten im Herzen von Lucca.
Saturnia
Saturnia war für mich eine der außergewöhnlichsten Stationen der Reise. Hier befinden sich die berühmten schwefelhaltigen Thermalquellen, die in natürlichen Kalksteinbecken über kleine Wasserfälle fließen. Das warme Wasser und die ruhige Naturkulisse machen diesen Ort zu etwas ganz Besonderem. Es war ein einzigartiges Gefühl, in diesen natürlichen Thermalbecken zu baden.
Pitigliano
Pitigliano wirkt fast wie eine Stadt aus einem Märchen. Die Häuser wurden direkt auf einen Tuffsteinfelsen gebaut und scheinen förmlich aus dem Felsen herauszuwachsen. Wenn man sich der Stadt nähert, ist der Anblick wirklich beeindruckend. Besonders bei Sonnenuntergang wirkt Pitigliano unglaublich romantisch.
Orvieto
Orvieto, mittelalterliche Stadt mit antiken Wurzeln liegt hoch auf einem vulkanischen Felsen und bietet einen spektakulären Blick über die umliegende Landschaft Umbriens. Das Highlight der Stadt ist der beeindruckende Dom von Orvieto mit seiner kunstvollen Fassade. Schon beim ersten Blick auf diese Kathedrale wird klar, warum Orvieto zu den schönsten Altstädten der Region gehört.
Viterbo
Viterbo hat eine wunderbar erhaltene mittelalterliche Altstadt. Beim Spaziergang durch die engen Gassen fühlt man sich wie in einem historischen Film. Besonders das Viertel San Pellegrino mit seinen alten Steinhäusern und kleinen Plätzen hat mir sehr gefallen. Bei Viterbo befinden sich einige schwefelhaltige Thermalquellen. Viterbo ist die Stadt mit der stärksten Verbindung zum Papst. Im 13. Jahrhundert lebten mehrere Päpste hier, weil Rom politisch instabil war. Deshalb wurde auch der große Papstpalast gebaut.
Roma
Rom ist eine Stadt, die man kaum beschreiben kann – man muss sie erleben. Geschichte, Kultur und das lebendige italienische Lebensgefühl treffen hier aufeinander. Ob Kolosseum, Vatikan oder die vielen kleinen Plätze und Brunnen – an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken.
Napoli
Neapel ist laut, lebendig und voller Energie. Die Stadt hat einen ganz eigenen Charakter. Zwischen engen Straßen, historischen Gebäuden und kleinen Restaurants spürt man sofort das echte italienische Leben. Außerdem ist Neapel natürlich berühmt für zwei Sachen: den Vulkan Vesuv und die originale Pizza.
Herculaneum
Nicht weit von Neapel entfernt liegt Herculaneum, eine antike Stadt, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde. Beim Besuch dieser archäologischen Stätte bekommt man einen faszinierenden Einblick in das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren. Wenn dich für die Ausgranungen interessiert, schaue auch meinen Beitrag über die Ostia Antica.
Matera
Matera gehört zu den faszinierendsten Orten in Italien. Die Stadt ist berühmt für ihre Sassi, alte Höhlenwohnungen, die direkt in den Felsen gebaut wurden. Besonders am Abend, wenn die Lichter angehen, wirkt Matera fast magisch.
Lecce
Lecce wird oft als das „Florenz des Südens“ bezeichnet. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende Barockarchitektur. Beim Spaziergang durch die Altstadt entdeckt man viele kunstvoll verzierte Gebäude, antike Theater und wunderschöne Plätze.
Brindisi
Brindisi liegt direkt am Meer und hat eine lange Geschichte als wichtiger Hafen im Mittelmeer. Die Promenade am Wasser ist ein schöner Ort, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
Ostuni
Ostuni wird auch die „Weiße Stadt“ genannt. Die Häuser der Altstadt sind komplett weiß gestrichen und liegen auf einem Hügel mit Blick auf das Meer. Beim Spaziergang durch die engen Gassen fühlt man sich fast wie in einem Labyrinth aus weißen Mauern und kleinen Treppen.
Alberobello
Alberobello ist weltberühmt für seine Trulli-Häuser – kleine weiße Häuser mit kegelförmigen Dächern. Dieser Ort wirkt fast wie aus einem Märchenbuch und gehört zu den einzigartigsten Orten in Italien.
Bari
Besonders schön fand ich die kleinen Gassen der Altstadt. Oft sieht man dort Frauen, die draußen frische Pasta machen – eine echte italienische Tradition. In der Stadt befindet sich auch die Basilika San Nicola, in der die Reliquien des heiligen Nikolaus aufbewahrt werden.
L’Aquila
L’Aquila liegt in den Bergen der Abruzzen und ist von einer beeindruckenden Natur umgeben. Trotz der schwierigen Geschichte der Stadt nach dem Erdbeben wird hier viel restauriert und wieder aufgebaut.
Cascata delle Marmore
Die Cascata delle Marmore gehört zu den höchsten Wasserfällen Europas. Das tosende Wasser und die grüne Umgebung machen diesen Ort zu einem echten Naturhighlight meiner Reise.
Narni
Narni ist eine kleine mittelalterliche Stadt mit einer sehr authentischen Atmosphäre. Die engen Gassen, alten Häuser und kleinen Plätze machen diesen Ort besonders charmant.
Assisi
Assisi ist weltweit bekannt als Geburtsort des heiligen Franziskus. Die Basilika von Assisi gehört zu den beeindruckendsten Kirchen Italiens und zieht Besucher aus aller Welt an.
Perugia
Perugia war die letzte Station meiner Route. Die Hauptstadt Umbriens liegt auf einem Hügel und bietet einen wunderschönen Blick über die Landschaft. Die historische Altstadt mit ihren Plätzen, Gassen und Cafés ist perfekt, um eine Italienreise entspannt ausklingen zu lassen.
Diese Rundreise in Italien von Nord nach Süd war für mich etwas ganz Besonderes. Jede Stadt hatte ihren eigenen Charakter – von den ruhigen Seen im Norden über historische Städte in Mittelitalien bis zu den lebendigen Orten im Süden. Auf diesem Roadtrip habe ich beeindruckende Landschaften, jahrhundertealte Architektur und viele kleine, authentische Orte entdeckt.
Wenn du eine Italienreise planst, kann diese Reiseroute eine schöne Inspiration sein. Natürlich gibt es in Italien noch viele weitere Orte zu entdecken, aber diese Stationen zeigen schon, wie vielfältig und faszinierend das Land ist.
Über jede dieser Städte und Orte werde ich noch einmal ausführlicher in eigenen Beiträgen berichten, in denen ich meine Erfahrungen, Tipps und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten teile.
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Italien stand schon lange auf meiner Wunschliste. Nicht nur eine Stadt, sondern das ganze Land – von den Bergen im Norden bis zu den warmen Küsten im Süden. Also habe ich mich auf eine Italien Rundreise mit dem Auto begeben, immer weiter nach Süden, von Stadt zu Stadt, von kleinen Gassen zu großen Piazzas. Auch die schwefelhaltigen Thermalquellen habe ich besucht und möchte meine persönlichen Erfahrungen mit diesem besonderen Ort und seiner einzigartigen Atmosphäre teilen.
Auf dieser Italien Route habe ich einige der schönsten Orte Italiens entdeckt: historische Städte, beeindruckende Sehenswürdigkeiten, kleine Cafés, versteckte Aussichtspunkte und diese besondere italienische Atmosphäre, die man kaum in Worte fassen kann. Jede Station hatte ihren eigenen Charakter. Und genau das macht eine Italien Rundreise so besonders.
In diesem Beitrag zeige ich dir meine Route durch Italien – von Norditalien bis nach Süditalien. Die Italienreise könnte 2 – 3 Wochen in Anspruch nehmen. Vielleicht hilft sie dir bei der Planung deiner eigenen Reise oder inspiriert dich, einige dieser Orte selbst zu entdecken.
Como
Meine Reise begann am wunderschönen Comer See. Como wirkt elegant und gleichzeitig entspannt. Die bunten Häuser am Wasser, die kleinen Cafés und die Aussicht auf die Berge machen diesen Ort zu einem perfekten Start für einen Italien-Roadtrip. Besonders beeindruckt hat mich die Seepromenade – von hier hat man einen fantastischen Blick über den ganzen See.
Lucca
Lucca hat mich sofort begeistert. Die historische Altstadt ist komplett von einer alten Stadtmauer umgeben, auf der man sogar spazieren oder Fahrrad fahren kann. Beim Schlendern durch die engen Gassen fühlt man sich fast wie in einer anderen Zeit. Besonders interessant fand ich den zentralen Platz der Stadt, die Piazza dell’Anfiteatro. Die Häuser rund um den Platz stehen in einer ovalen Form, weil hier früher eine römische Arena stand. Heute erkennt man die Form des ehemaligen Amphitheaters noch deutlich – ein wirklich besonderer Ort mitten im Herzen von Lucca.
Saturnia
Saturnia war für mich eine der außergewöhnlichsten Stationen der Reise. Hier befinden sich die berühmten schwefelhaltigen Thermalquellen, die in natürlichen Kalksteinbecken über kleine Wasserfälle fließen. Das warme Wasser und die ruhige Naturkulisse machen diesen Ort zu etwas ganz Besonderem. Es war ein einzigartiges Gefühl, in diesen natürlichen Thermalbecken zu baden.
Pitigliano
Pitigliano wirkt fast wie eine Stadt aus einem Märchen. Die Häuser wurden direkt auf einen Tuffsteinfelsen gebaut und scheinen förmlich aus dem Felsen herauszuwachsen. Wenn man sich der Stadt nähert, ist der Anblick wirklich beeindruckend. Besonders bei Sonnenuntergang wirkt Pitigliano unglaublich romantisch.
Orvieto
Orvieto, mittelalterliche Stadt mit antiken Wurzeln liegt hoch auf einem vulkanischen Felsen und bietet einen spektakulären Blick über die umliegende Landschaft Umbriens. Das Highlight der Stadt ist der beeindruckende Dom von Orvieto mit seiner kunstvollen Fassade. Schon beim ersten Blick auf diese Kathedrale wird klar, warum Orvieto zu den schönsten Altstädten der Region gehört.
Viterbo
Viterbo hat eine wunderbar erhaltene mittelalterliche Altstadt. Beim Spaziergang durch die engen Gassen fühlt man sich wie in einem historischen Film. Besonders das Viertel San Pellegrino mit seinen alten Steinhäusern und kleinen Plätzen hat mir sehr gefallen. Bei Viterbo befinden sich einige schwefelhaltige Thermalquellen.
Viterbo ist die Stadt mit der stärksten Verbindung zum Papst. Im 13. Jahrhundert lebten mehrere Päpste hier, weil Rom politisch instabil war. Deshalb wurde auch der große Papstpalast gebaut.
Roma
Rom ist eine Stadt, die man kaum beschreiben kann – man muss sie erleben. Geschichte, Kultur und das lebendige italienische Lebensgefühl treffen hier aufeinander. Ob Kolosseum, Vatikan oder die vielen kleinen Plätze und Brunnen – an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken.
Napoli
Neapel ist laut, lebendig und voller Energie. Die Stadt hat einen ganz eigenen Charakter. Zwischen engen Straßen, historischen Gebäuden und kleinen Restaurants spürt man sofort das echte italienische Leben. Außerdem ist Neapel natürlich berühmt für zwei Sachen: den Vulkan Vesuv und die originale Pizza.
Herculaneum
Nicht weit von Neapel entfernt liegt Herculaneum, eine antike Stadt, die beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. verschüttet wurde. Beim Besuch dieser archäologischen Stätte bekommt man einen faszinierenden Einblick in das Leben der Römer vor fast 2000 Jahren. Wenn dich für die Ausgranungen interessiert, schaue auch meinen Beitrag über die Ostia Antica.
Matera
Matera gehört zu den faszinierendsten Orten in Italien. Die Stadt ist berühmt für ihre Sassi, alte Höhlenwohnungen, die direkt in den Felsen gebaut wurden. Besonders am Abend, wenn die Lichter angehen, wirkt Matera fast magisch.
Lecce
Lecce wird oft als das „Florenz des Südens“ bezeichnet. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende Barockarchitektur. Beim Spaziergang durch die Altstadt entdeckt man viele kunstvoll verzierte Gebäude, antike Theater und wunderschöne Plätze.
Brindisi
Brindisi liegt direkt am Meer und hat eine lange Geschichte als wichtiger Hafen im Mittelmeer. Die Promenade am Wasser ist ein schöner Ort, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.
Ostuni
Ostuni wird auch die „Weiße Stadt“ genannt. Die Häuser der Altstadt sind komplett weiß gestrichen und liegen auf einem Hügel mit Blick auf das Meer. Beim Spaziergang durch die engen Gassen fühlt man sich fast wie in einem Labyrinth aus weißen Mauern und kleinen Treppen.
Alberobello
Alberobello ist weltberühmt für seine Trulli-Häuser – kleine weiße Häuser mit kegelförmigen Dächern. Dieser Ort wirkt fast wie aus einem Märchenbuch und gehört zu den einzigartigsten Orten in Italien.
Bari
Besonders schön fand ich die kleinen Gassen der Altstadt. Oft sieht man dort Frauen, die draußen frische Pasta machen – eine echte italienische Tradition. In der Stadt befindet sich auch die Basilika San Nicola, in der die Reliquien des heiligen Nikolaus aufbewahrt werden.
L’Aquila
L’Aquila liegt in den Bergen der Abruzzen und ist von einer beeindruckenden Natur umgeben. Trotz der schwierigen Geschichte der Stadt nach dem Erdbeben wird hier viel restauriert und wieder aufgebaut.
Cascata delle Marmore
Die Cascata delle Marmore gehört zu den höchsten Wasserfällen Europas. Das tosende Wasser und die grüne Umgebung machen diesen Ort zu einem echten Naturhighlight meiner Reise.
Narni
Narni ist eine kleine mittelalterliche Stadt mit einer sehr authentischen Atmosphäre. Die engen Gassen, alten Häuser und kleinen Plätze machen diesen Ort besonders charmant.
Assisi
Assisi ist weltweit bekannt als Geburtsort des heiligen Franziskus. Die Basilika von Assisi gehört zu den beeindruckendsten Kirchen Italiens und zieht Besucher aus aller Welt an.
Perugia
Perugia war die letzte Station meiner Route. Die Hauptstadt Umbriens liegt auf einem Hügel und bietet einen wunderschönen Blick über die Landschaft. Die historische Altstadt mit ihren Plätzen, Gassen und Cafés ist perfekt, um eine Italienreise entspannt ausklingen zu lassen.
Diese Rundreise in Italien von Nord nach Süd war für mich etwas ganz Besonderes. Jede Stadt hatte ihren eigenen Charakter – von den ruhigen Seen im Norden über historische Städte in Mittelitalien bis zu den lebendigen Orten im Süden. Auf diesem Roadtrip habe ich beeindruckende Landschaften, jahrhundertealte Architektur und viele kleine, authentische Orte entdeckt.
Wenn du eine Italienreise planst, kann diese Reiseroute eine schöne Inspiration sein. Natürlich gibt es in Italien noch viele weitere Orte zu entdecken, aber diese Stationen zeigen schon, wie vielfältig und faszinierend das Land ist.
Über jede dieser Städte und Orte werde ich noch einmal ausführlicher in eigenen Beiträgen berichten, in denen ich meine Erfahrungen, Tipps und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten teile.